Die Brücke

Parken wir unser Fahrzeug am Wörnitzparkplatz, zieht sofort die Steinerne Brücke unsere Blicke an. In neun Bögen spannt sie sich über die Wörnitz. Eine Steintafel, eingepasst in die Brüstung einer kleinen Ausbuchtung, hält die geschichtlichen Daten fest. Die Ereignisse zum Ende des letzten Weltkrieges sind ebenfalls auf der Tafel beschrieben. Für die träge und harmlos dahinfließende Wörnitz scheint die Brücke übertrieben wuchtig gebaut zu sein. Dass dies seine Berechtigung hat, wird einem klar, wenn sie den oftmals gewaltigen Hochwassern standhalten muss, die das Städtchen in schöner Regelmäßigkeit heimsuchen. Belege über Baumeister und Bauzeit fehlen. Nur wenn an der Brücke Reparaturen nötig oder die Bürger gar um den Fortbestand dieses wichtigen Verbindungsweges besorgt waren, sind Nachrichten überliefert. Kaum vorstellbar ist es heute, dass bis zum Bau der neuen Betonbrücke an der südlichen Stadteinfahrt der gesamte Verkehr in Richtung Wemding, ob Omnibusse oder Lastwagen, über die Steinerne Brücke führte, zudem noch mit Gegenverkehr. (vgl. http://www.stadt-harburg-schwaben.de/index.php?id=649,123)

Das Brückenkaffe ist das neuere der Häuser und stammt aus dem Jahre 1765. In Anfangszeiten wurde es als Schmiede genutzt und anschließend…
Gehen wir auf der Brücke Richtung Burg, kommen wir rechterhand an der Fleischbank vorbei. Dieses beinhaltet das jetzige Ferienhaus. Erbaut im 16.…
Gehen wir auf der Brücke Richtung Burg, kommen wir linkerhand am alten Badhaus vorbei. Das Haus gehört zu den ältesten Gebäuden der…